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Lebenslauf … Ein
Leben mit der Fotografie |
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Für Details klicken Sie bitte auf die Jahreszahl |
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geboren in Hannover |
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Schwarzweiß-Fotografie und –Heimlabor meiner Eltern. |
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Erster eigener Fotoapparat. |
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Schulabschluss und Berufsausbildung, erster Arbeitsplatz |
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Umzug nach Berlin |
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Fotoleidenschaft geweckt. Anschaffung umfangreicher Ausrüstung |
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Heirat und neuer Arbeitsplatz |
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Ehrenpreis bei Landesdiaschau; wachsende Unlust: Wer braucht all die
Bilder? |
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Umzug nach Berlin-Hermsdorf |
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Beginn der Internet-Nutzung |
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Entdeckung meiner fotografischen Ziele |
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Erste Ausstellung |
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Erste eigene Digitalkamera |
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Gründung meines Fotogewerbes |
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Neuer Arbeitsplatz |
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Eigenes Mini-Studio |
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Neue digitale System-Spiegelreflexkamera. Die Homepage
ihr-leibfotograf.de geht online. |
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Neue wasserdichte Digitalkamera. Neue Homepage ihr-hausfotograf.de |
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Als Hausfotograf begleite ich Veranstaltungen eines Seniorenheimes. |
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Reproduktion eines Flughafenplanes des Spielzeugherstellers SIKU von
1959 im Maßstab 1:250 nach meinem stark verschlissenen Original. |
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Konstruktion eines erweiterten Flughafenplanes auf der Basis der
Reproduktion von 2010. |
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Neue Action-Kamera, stoß und wasserfest. 10-jähriges
Gewerbe-Jubiläum. |
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Die Nachfrage lässt stark nach. Abmeldung des Gewerbes zum 31.12.2025 |
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Neubeginn der Amateurfotografie, Definition von Projekten. Zusammenfassung und Neugestaltung der Homepage. |
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Details * Erwähnte Warenzeichen, Marken und Produktbezeichnungen sind in der
Regel geschütztes Eigentum der betreffenden Firma. |
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Geboren in Hannover. Technisches Talent vom Vater, gestalterisches Talent aus Mutters
Linie. |
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Nach dem Tod meines
Vaters habe ich die beiden Kameras von damals geerbt, Braun* Paxette*. Heute erkenne ich,
dass mir meine Mutter den Fotoblick vererbt hat. Mein Vater und ich, Anf. 1955
Diese Plattenkamera habe ich letztlich kaputtgespielt. |
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Mein erster eigener
- aus heutiger Sicht - primitiver Fotoapparat, eine > Kodak* Instamatic* 50. Alle Negative sind
noch da, Format 28 x 28 mm. |
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Ausbildung:
Realschulabschluss, abgeschlossene Werkzeugmacher-Lehre, Fachabitur
Maschinenbau, Diplomingenieur Maschinenbau, Erste Arbeitsstelle bei einem
Theaterbühnenbau als Konstrukteur, Planer und Montageleiter |
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Umzug nach Berlin. Interesse für die
Astronomie entdeckt. Beitritt zum Verein der > Wilhelm-Foerster-Sternwarte e.V. |
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Gleich zu Beginn
meines Studiums sah ich bei meinem Kommilitonen eine der damals gerade
aufgekommenen Pocketkameras. Im Februar kaufte ich eine gebrauchte
Pocketkamera > Agfamatic*
4000. Das Fotolabor wurde
wieder ausgemottet. In den 80ern hatte
ich ein ständig betriebsbereites Schwarzweiß-Labor im Keller hinter einer
lichtdichten Trennwand mit Lichtschleuse. – Mit der Cibachrome*-Technik
entstanden auch ein paar Farbabzüge.
Vielleicht hätte ich
damals schon erkennen können, dass das Fotografieren mal zur Berufung werden
würde… Mein Lieblingsmotiv
waren schon immer die Frauen. Meine Fotos aus der Tanzschule,
aus dem Urlaub usw. fanden zum Teil großes Interesse. Bei Verwandten bekam
ich eine Spiegelreflex-Kamera in die Finger – eine Exakta*, wenn ich mich
recht erinnere – mit austauschbarem Suchersystem. Der Lichtschachtsucher
hatte es mir angetan. Der Kameramarkt in
diesem Segment wurde damals von Nikon* und Canon* beherrscht. Relativ jung
waren Pentax* und Olympus*. Die Ausrüstung, die mir vorschwebte, war sowohl
bei Nikon* als auch bei Canon* sehr schwer und teuer. Den beste Kompromiss
lieferte die > Olympus* OM1*,
die ich mir im September 1976 kaufte. In relativ kurzer
Zeit kam eine ganze Reihe von Objektiven hinzu von Makro bis Supertele. Ich bin Olympus* bis
heute treu.
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Olympus* hatte die > OM2* herausgebracht. Ich gab die
OM1* in die guten Hände meines Vaters (man entwickelt doch eine besondere
Beziehung …), kaufte die OM2* und verbesserte auch gleich meinen
Objektiv-Park. Hinzu kam ein Winder und das mit der OM2* neu entwickelte
TTL-Blitzsystem. |
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Eine Kamera dieses
Typs spielt eine Rolle in Hitchcocks „Topas“. Mit einem Adapter
fügt sie sich in das OM-System ein. Die Blendenübertragung – rechtsdrehend
auf linksdrehend und ca. 90 Grad versetzt – baute ich selbst in den Adapter
ein. |
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Hochzeit. Neue Arbeitsstelle
bei einem großen Aufzugshersteller als Konstrukteur für Handhabungsgeräte und
Mitarbeiter der Normenstelle, später Administrator für Aufzugsneuanlagen. |
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gewann ich den
Ehrenpreis bei der Landesdiaschau in Berlin-Reinickendorf. Ich war der
Einzige, von dem zwei Bilder angenommen wurden.
Über die Jahre
verlor sich die Begeisterung, denn alle Bilder verschwanden in den üblichen
Schubladen. Außer mit Reise- und Familienbildern, die aber allgemein
Anerkennung fanden, war ich nicht mehr aktiv. |
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Geburt der Tochter |
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Umzug nach
Berlin-Hermsdorf. Das Labor ist seit dem wieder eingemottet. Ein geeigneter
Raum ist zwar da, aber nun ist die Computertechnik meines Erachtens dem
chemischen Labor überlegen, also tue ich mir das nicht mehr an … |
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Nach langem Zögern
schaffte ich einen eigenen Internetzugang an. Auf einer
Computermesse lernte ich das „Chatten“ kennen. Faszinierend! In meinem Profil
erwähnte ich die Fotografie als Hobby. |
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Ich traf dieses
Mädchen nie, aber ich suchte und fand mein erstes Modell im Chat, das im
Sommer 2000 für über 50 Digitalbilder posierte. Die Kamera lieh ich mir. Ich
erwarb die Rechte an drei Bildern, die dann mein Profil schmückten und im
Oktober 2000 das zweite Modell brachte. |
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Wenige weitere
„Übungen“.
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Fast kontinuierlich jede
Woche veranstaltete ich Fotosessions mit immer neuen Modellen aus dem Chat
oder durch Weiterempfehlung. Die ganze Zeit benutzte ich eine geliehene
Digitalkamera parallel zu meiner analogen Olympus*-Ausrüstung. Die Idee einer
Ausstellung wuchs. Im April vermittelte mein Modell Ulrike den Kontakt zu
einer Kunstkneipe. Im Dezember war es dann so weit … (siehe > frühere
Ausstellungen) |
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entschloss ich mich
zum Kauf einer eigenen Digitalkamera, einer >
Olympus* E-20P*. Zum einen wurde mir das ewige Ausleihen
unangenehm, zum anderen reichte mir die Qualität nicht mehr aus. |
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gründete ich mein
Gewerbe als Fotograf. Die Berufsbezeichnung ist seit Anfang 2004 frei. |
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Neuer Arbeitsplatz
als ltd. Angestellter in einer >
Leuchtenmanufaktur |
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wurde mein eigenes
kleines Studio fertig. |
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ergänzte ich meine
Ausrüstung mit der >
Olympus* E-330*, die mit einem Adapter an die gesamte alte
Ausrüstung passt. Und diese Homepage
entstand … |
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erfüllte ich mir den
Wunsch nach einer kleinen, robusten, wasserdichten Digitalkamera: > Olympus* µ 790SW*. Neue
Hompage www.ihr-hausfotograf.de für gewerbliche Kunden. |
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Ich
bemerke, dass ich gern mit alten Menschen umgehe. Ich bewerbe mich in einem Berliner
Seniorenheim als Hausfotograf und begleite einige Veranstaltungen. Der Erfolg
bleibt weit hinter den Erwartungen zurück. Als
Einziges bleibt der Mobile Passbildservice für Menschen mit Pflegestufe. |
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In
meinem Keller lagerten noch Spielsachen aus den 50er Jahren. Den Flughafen
des Herstellers SIKU verkaufte ich Stück für Stück, zuerst die Flugzeuge. Ich
beobachtete eine deutliche Nachfrage, eine Vielzahl von Sammlern. Der
Papierplan des Flughafengeländes war stark verschlissen und unverkäuflich.
Ich vermutete einen Bedarf für einen solchen Plan und holte mir die
Genehmigung von SIKU für die Reproduktion. Nach einigen Wochen war der neue
Plan fertig, neu gezeichnet mit meinem gewohnten Fotobearbeitungsprogramm.
Der Verkauf begann vielversprechend… |
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2012 |
starb
mein Vater. Eine Vielzahl von Kameras und Zubehör erweiterten meine Sammlung,
auch meine OM-1* ist wieder daheim. |
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schaffte
ich einen Drucker > CANON* Selphy*
für Abzüge 10 x 15 cm an, denn die Wege, beim Mobilen Passbildservice nach
der Aufnahme den Abzug zu beschaffen, waren zu aufwändig. Bei
Hochzeitsreportagen ist ein plötzlich auftauchender Abzug eines Bildes des
Hochzeitspaars ein schöner Effekt. Der
Flughafenplan verkaufte sich anfangs ganz gut, dann nahm die Nachfrage ab,
der Markt schien sich langsam zu sättigen. Dann fragte jemand nach einer
passenden Start- und Landebahn. Also schuf ich einen erweiterten
Flughafenplan, doppelt so lang und 50% breiter als der Ursprung, mit
Start-und-Landebahn und Freiflächen mit Abstellplätzen für viele Flugzeuge. |
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10-jähriges
Gewerbe-Jubiläum. Anschaffung
einer Action-Kamera von Rollei*. Ich nutze sie inzwischen als Dashcam. Anschaffung
eines Multicopters > Blade* 350QX mit einer weiteren
leichten billigen Actionkamera, finanziert aus den Geldgeschenken zum 60.
Geburtstag. |
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Meine Mutter war
gestorben. Der Haushalt mit einer Vielzahl von Sammlerobjekten war
aufzulösen. Die Nachfrage im
Fotogewerbe ließ stark nach. Abmeldung des Gewerbes zum 31.12.2015. Olympus hatte
endlich eine Kamera, die alle meine Wünsche erfüllt. Aus dem Verkauf von Gegenständen
aus dem Nachlass meiner Eltern konnte ich sie privat finanzieren, die > Olympus* OM-D E-5 Mark II*.
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Neubeginn der Amateurfotografie,
Definition von Projekten. Zusammenfassung und
Neugestaltung der Homepage. |
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