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hinter der Kamera

Lebenslauf … Ein Leben mit der Fotografie

 

Für Details klicken Sie bitte auf die Jahreszahl

19.10.1954

geboren in Hannover

Bis ca. 1962

Schwarzweiß-Fotografie und –Heimlabor meiner Eltern.

1964

Erster eigener Fotoapparat.

70er Jahre

Schulabschluss und Berufsausbildung, erster Arbeitsplatz

1974

Umzug nach Berlin

1976-79

Fotoleidenschaft geweckt. Anschaffung umfangreicher Ausrüstung

1980

Heirat und neuer Arbeitsplatz

1981

Ehrenpreis bei Landesdiaschau; wachsende Unlust: Wer braucht all die Bilder?

1989

Umzug nach Berlin-Hermsdorf

1999

Beginn der Internet-Nutzung

2000

Entdeckung meiner fotografischen Ziele

2002

Erste Ausstellung

2003

Erste eigene Digitalkamera

2004

Gründung meines Fotogewerbes
Erste von mir begleitete Hochzeit
Erstes bezahltes Aktshooting

2005

Neuer Arbeitsplatz

2006

Eigenes Mini-Studio

2007

Neue digitale System-Spiegelreflexkamera. Die Homepage ihr-leibfotograf.de geht online.

2008

Neue wasserdichte Digitalkamera. Neue Homepage ihr-hausfotograf.de

2009

Als Hausfotograf begleite ich Veranstaltungen eines Seniorenheimes.
Ich biete den mobilen Passbildservice für Menschen mit Pflegestufe an.

2010

Reproduktion eines Flughafenplanes des Spielzeugherstellers SIKU von 1959 im Maßstab 1:250 nach meinem stark verschlissenen Original.

2013

Konstruktion eines erweiterten Flughafenplanes auf der Basis der Reproduktion von 2010.
Neuer Mini-Drucker für 10 x 15 cm Abzüge.

2014

Neue Action-Kamera, stoß und wasserfest. 10-jähriges Gewerbe-Jubiläum.
Multikopter mit Actionkamera

2015

Die Nachfrage lässt stark nach. Abmeldung des Gewerbes zum 31.12.2025
Neue, hochwertige Kamera, alles passt zusammen, endlich so fotografieren, wie ich es immer wünschte.

2016

Neubeginn der Amateurfotografie, Definition von Projekten.

Zusammenfassung und Neugestaltung der Homepage.

 

Details

* Erwähnte Warenzeichen, Marken und Produktbezeichnungen sind in der Regel geschütztes Eigentum der betreffenden Firma.

19.10.1954

Geboren in Hannover.

Technisches Talent vom Vater, gestalterisches Talent aus Mutters Linie.

bis ca. 1962

image001Meine Mutter entwickelte in der Küche Schwarz-Weiß-Vergrößerungen.

Nach dem Tod meines Vaters habe ich die beiden Kameras von damals geerbt, Braun* Paxette*.

Heute erkenne ich, dass mir meine Mutter den Fotoblick vererbt hat.

Mein Vater und ich, Anf. 1955
Aufnahme meiner Mutter

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Diese Plattenkamera habe ich letztlich kaputtgespielt.

1964

Mein erster eigener - aus heutiger Sicht - primitiver Fotoapparat, eine > Kodak* Instamatic* 50.

Alle Negative sind noch da, Format 28 x 28 mm.

70er

Ausbildung: Realschulabschluss, abgeschlossene Werkzeugmacher-Lehre, Fachabitur Maschinenbau, Diplomingenieur Maschinenbau, Erste Arbeitsstelle bei einem Theaterbühnenbau als Konstrukteur, Planer und Montageleiter

1974

Umzug nach Berlin.

Interesse für die Astronomie entdeckt. Beitritt zum Verein der > Wilhelm-Foerster-Sternwarte e.V.

1976

Gleich zu Beginn meines Studiums sah ich bei meinem Kommilitonen eine der damals gerade aufgekommenen Pocketkameras. Im Februar kaufte ich eine gebrauchte Pocketkamera > Agfamatic* 4000.

Das Fotolabor wurde wieder ausgemottet.  In den 80ern hatte ich ein ständig betriebsbereites Schwarzweiß-Labor im Keller hinter einer lichtdichten Trennwand mit Lichtschleuse. – Mit der Cibachrome*-Technik entstanden auch ein paar Farbabzüge.

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Vielleicht hätte ich damals schon erkennen können, dass das Fotografieren mal zur Berufung werden würde…

Mein Lieblingsmotiv waren schon immer die Frauen.

Meine Fotos aus der Tanzschule, aus dem Urlaub usw. fanden zum Teil großes Interesse.

Bei Verwandten bekam ich eine Spiegelreflex-Kamera in die Finger – eine Exakta*, wenn ich mich recht erinnere – mit austauschbarem Suchersystem. Der Lichtschachtsucher hatte es mir angetan.

Der Kameramarkt in diesem Segment wurde damals von Nikon* und Canon* beherrscht. Relativ jung waren Pentax* und Olympus*. Die Ausrüstung, die mir vorschwebte, war sowohl bei Nikon* als auch bei Canon* sehr schwer und teuer. Den beste Kompromiss lieferte die > Olympus* OM1*, die ich mir im September 1976 kaufte.

In relativ kurzer Zeit kam eine ganze Reihe von Objektiven hinzu von Makro bis Supertele.

Ich bin Olympus* bis heute treu.

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1978

Olympus* hatte die > OM2* herausgebracht. Ich gab die OM1* in die guten Hände meines Vaters (man entwickelt doch eine besondere Beziehung …), kaufte die OM2* und verbesserte auch gleich meinen Objektiv-Park. Hinzu kam ein Winder und das mit der OM2* neu entwickelte TTL-Blitzsystem.

1979

image009In meinem Stamm-Fotoladen entdeckte ich eine > Olympus* Pen FT*, die Vorgängerin der OM1*, eine Halbformat-Spiegelreflexkamera, d.h. doppelte Bildermenge je Film. Ich bekam sie sehr günstig, denn die Verriegelung der Rückwand war defekt. Mit einer Kugelschreiberfeder war sie im Nu repariert.

Eine Kamera dieses Typs spielt eine Rolle in Hitchcocks „Topas“.

 

 

 

Mit einem Adapter fügt sie sich in das OM-System ein. Die Blendenübertragung – rechtsdrehend auf linksdrehend und ca. 90 Grad versetzt – baute ich selbst in den Adapter ein.

1980

Hochzeit.

Neue Arbeitsstelle bei einem großen Aufzugshersteller als Konstrukteur für Handhabungsgeräte und Mitarbeiter der Normenstelle, später Administrator für Aufzugsneuanlagen.

1981

gewann ich den Ehrenpreis bei der Landesdiaschau in Berlin-Reinickendorf. Ich war der Einzige, von dem zwei Bilder angenommen wurden.

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Über die Jahre verlor sich die Begeisterung, denn alle Bilder verschwanden in den üblichen Schubladen. Außer mit Reise- und Familienbildern, die aber allgemein Anerkennung fanden, war ich nicht mehr aktiv.

1985

Geburt der Tochter

1989

Umzug nach Berlin-Hermsdorf. Das Labor ist seit dem wieder eingemottet. Ein geeigneter Raum ist zwar da, aber nun ist die Computertechnik meines Erachtens dem chemischen Labor überlegen, also tue ich mir das nicht mehr an …

1999

Nach langem Zögern schaffte ich einen eigenen Internetzugang an.

Auf einer Computermesse lernte ich das „Chatten“ kennen. Faszinierend!

In meinem Profil erwähnte ich die Fotografie als Hobby.

2000

image018Ein Mädchen im Chat fragte mich, ob ich von ihr Fotos machen wolle … erotische … Ungläubig dachte ich: „Geht das denn?“

Ich traf dieses Mädchen nie, aber ich suchte und fand mein erstes Modell im Chat, das im Sommer 2000 für über 50 Digitalbilder posierte. Die Kamera lieh ich mir. Ich erwarb die Rechte an drei Bildern, die dann mein Profil schmückten und im Oktober 2000 das zweite Modell brachte.

2001

Wenige weitere „Übungen“.

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2002

Fast kontinuierlich jede Woche veranstaltete ich Fotosessions mit immer neuen Modellen aus dem Chat oder durch Weiterempfehlung. Die ganze Zeit benutzte ich eine geliehene Digitalkamera parallel zu meiner analogen Olympus*-Ausrüstung.

Die Idee einer Ausstellung wuchs. Im April vermittelte mein Modell Ulrike den Kontakt zu einer Kunstkneipe. Im Dezember war es dann so weit … (siehe > frühere Ausstellungen)

2003

entschloss ich mich zum Kauf einer eigenen Digitalkamera, einer > Olympus* E-20P*. Zum einen wurde mir das ewige Ausleihen unangenehm, zum anderen reichte mir die Qualität nicht mehr aus.

15.5.2004

gründete ich mein Gewerbe als Fotograf. Die Berufsbezeichnung ist seit Anfang 2004 frei.
Schon Ende Mai begleite ich die erste Hochzeit gegen Bezahlung.
Im August findet das erste bezahlte Aktshooting statt.

2005

Neuer Arbeitsplatz als ltd. Angestellter in einer > Leuchtenmanufaktur

Feb. 2006

wurde mein eigenes kleines Studio fertig.

2007

ergänzte ich meine Ausrüstung mit der > Olympus* E-330*, die mit einem Adapter an die gesamte alte Ausrüstung passt.

Und diese Homepage entstand …

2008

erfüllte ich mir den Wunsch nach einer kleinen, robusten, wasserdichten Digitalkamera: > Olympus* µ 790SW*.

Neue Hompage www.ihr-hausfotograf.de für gewerbliche Kunden.

2009

Ich bemerke, dass ich gern mit alten Menschen umgehe. Ich bewerbe mich in einem Berliner Seniorenheim als Hausfotograf und begleite einige Veranstaltungen. Der Erfolg bleibt weit hinter den Erwartungen zurück.

Als Einziges bleibt der Mobile Passbildservice für Menschen mit Pflegestufe.

2010

In meinem Keller lagerten noch Spielsachen aus den 50er Jahren. Den Flughafen des Herstellers SIKU verkaufte ich Stück für Stück, zuerst die Flugzeuge. Ich beobachtete eine deutliche Nachfrage, eine Vielzahl von Sammlern. Der Papierplan des Flughafengeländes war stark verschlissen und unverkäuflich. Ich vermutete einen Bedarf für einen solchen Plan und holte mir die Genehmigung von SIKU für die Reproduktion. Nach einigen Wochen war der neue Plan fertig, neu gezeichnet mit meinem gewohnten Fotobearbeitungsprogramm. Der Verkauf begann vielversprechend…

2012

starb mein Vater. Eine Vielzahl von Kameras und Zubehör erweiterten meine Sammlung, auch meine OM-1* ist wieder daheim.

2013

schaffte ich einen Drucker > CANON* Selphy* für Abzüge 10 x 15 cm an, denn die Wege, beim Mobilen Passbildservice nach der Aufnahme den Abzug zu beschaffen, waren zu aufwändig. Bei Hochzeitsreportagen ist ein plötzlich auftauchender Abzug eines Bildes des Hochzeitspaars ein schöner Effekt.

Der Flughafenplan verkaufte sich anfangs ganz gut, dann nahm die Nachfrage ab, der Markt schien sich langsam zu sättigen. Dann fragte jemand nach einer passenden Start- und Landebahn. Also schuf ich einen erweiterten Flughafenplan, doppelt so lang und 50% breiter als der Ursprung, mit Start-und-Landebahn und Freiflächen mit Abstellplätzen für viele Flugzeuge.
Durchschnittlich verkaufe ich alle 2 Monate einen Plan. Die Online-Druckerei sendet direkt an meine Kunden = minimaler Aufwand.

2014

10-jähriges Gewerbe-Jubiläum.

Anschaffung einer Action-Kamera von Rollei*. Ich nutze sie inzwischen als Dashcam.

Anschaffung eines Multicopters > Blade* 350QX mit einer weiteren leichten billigen Actionkamera, finanziert aus den Geldgeschenken zum 60. Geburtstag.

2015

Meine Mutter war gestorben. Der Haushalt mit einer Vielzahl von Sammlerobjekten war aufzulösen.

Die Nachfrage im Fotogewerbe ließ stark nach. Abmeldung des Gewerbes zum 31.12.2015.

Olympus hatte endlich eine Kamera, die alle meine Wünsche erfüllt. Aus dem Verkauf von Gegenständen aus dem Nachlass meiner Eltern konnte ich sie privat finanzieren, die > Olympus* OM-D E-5 Mark II*.

2016

Neubeginn der Amateurfotografie, Definition von Projekten.

Zusammenfassung und Neugestaltung der Homepage.